Federn und Daunen von Glücklichen Tieren!

Vom 21. September 2017 in der Kategorie:

In letzter Zeit erreichen uns immer wieder Kommentare, dass Konsumenten bei Daunenprodukten besonders achtsam sein sollen.

Es geht dabei um den berüchtigten „Lebendrupf“. Das bedeutet nichts anderes, dass Enten oder Gänse nicht erst nach dem Schlachten gerupft werden,  sondern – wie der Name schon sagt – noch lebendig von Hand gerupft werden. Dass das Tierschutzorganisationen wie den 4 Pfoten ein wichtiges Anlegen ist und nun voll ins Bewusstsein der Konsumenten gerückt ist, ist  nur allzu verständlich.

 

Dabei wird selten bis kaum erwähnt:    
• Dass Enten und Gänse ausschließlich des Fleisches wegen gezüchtet werden.
• Dass diese Praktik aber nur von wenigen schwarzen „Schafen“ noch verbotener weise betrieben wird.
• Das für die Geflügelzucht innerhalb der EU sehr strenge Auflagen im Sinne des Tierwohls existieren.
• Dass der überwiegende Teil der Daunenproduktion als besonders nachhaltiges Naturprodukt quasi nebenbei bei der Geflügelzucht anfällt.
• Dass sich viele Daunen verarbeitende Betriebe seit vielen Jahren durch neutrale Prüforganisationen freiwillig auditieren lassen.
o Seibersdorfer wurde bereits zum dritten Mal in Folge in diesem Zusammenhang positiv zertifiziert von DIN Certco.
• Dass es seit Anfang 2017 eine neue noch strengere Prüfnorm „Dowpass 2017“ zur Anwendung kommt, bei der die gesamte Kette vom Muttertier bis zum Schlachthof vor Ort geprüft wird.
o Seibersdorfer ist seit August 2017 auch „Dowpass 2017“ zertifiziert.

Somit gibt es durchaus Betriebe wie Seibersdorfer, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und denen das Tierwohl ein ernstes Anliegen ist!

 

Wer mehr über den Downpass 2017 Standard wissen will kann sich hier informieren.

 

 

 

Entscheidungen sind nicht immer leicht.

Hier finden Sie heraus, welche Decke für Sie die Passende ist!

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